Die Deutsche Telekom

By isabella

November 24, 2020

Die Deutsche Telekom AG ist das größte Telekommunikationsunternehmen in ganz Europa. Mit einem Börsenwert von 81 Milliarden Dollar belegt das Unternehmen mit Hauptsitz in Bonn weltweit den elften Platz. Für den Vertrieb von Telekommunikationsdiensten betreibt das Unternehmen technische Netzte, wie zum Beispiel 4G, 5G, Satelliten und viele weitere.

Die Geschichte des Unternehmens

In der heutigen Form existiert die Deutsche Telekom aufgrund der Privatisierung der deutschen Post seit Januar 1995.

Schon seit dieser Neuformierung ist die Farbe Magentarot das Markenzeichen der Deutschen Telekom. Für echte Technikfans können sie sogar eine Geburtstagstorte ganz im Stil der Telekom bei deinetorte.de bestellen. Magentarot und mit individualisiertem Tortenaufleger.

In der Anfangsphase des noch jungen Unternehmens wurde Ron Sommer zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom ernannt. Unter Sommer erfolgte im November des darauf folgenden Jahres der Börsengang des Unternehmens. Dies wurde von einer bis dato so nie gesehenen, großen Werbekampagne begleitet. Doch schon drei Jahre später folgte erneut eine große Veränderung für das Unternehmen, die Deutsche Telekom durfte ihre Monopolstellung nicht weiter innehaben. Somit wurde eine Regulierungsbehörde gegründet, durch die Chancengleichheit auf dem Markt gewährleistet werden sollte. Nach einer bis dahin erfolgreich verlaufenen Amtszeit trat Sommer 2002 als Vorstand zurück. Als Grund für diese Entscheidung nannte er ein gestörtes Vertrauensverhältnis zum Aufsichtsrat.

Ab November des Jahres trat Kai-Uwe Ricke die Position als Vorstand an. Dieser ordnete sogleich einen Sparkurs an und kürzte im Zuge dessen fast 50.000 Stellen in Deutschland. Während seiner Amtszeit feierte die Deutsche Telekom ihr zehnjähriges Jubiläum.

Da das Unternehmen dennoch einen schlechten Aktienkurs verzeichnete, wurde Ricke im November 2006 von seinem Nachfolger René Obermann ersetzt. Obermann setzte den Schwerpunkt auf einen verbesserten Service und eine bessere Verzahnung des Festnetzes. Darüber hinaus wurde unter seiner Leitung eine Frauenquote von dreißig Prozent im Vorstand beschlossen, die bis 2014 erreicht werden sollte.

Doch auch Obermann trat nach sechs Jahren zurück und überließ sein Amt dem ehemaligen Finanzvorstand Timotheus Höttges.

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